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Freitag, 01. April 2016


Letzte Chance für die Bewerbung für die
"Wiesbadener Lilie der Inklusion 2016"

Ausschreibung

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Freitag, 22. April 2016,  Frankfurt am Main


BFAS Fachtag 2016 - Förderplan für alle!

Einladung

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Donnerstag, 07. April 2016, Projektstelle Inklusion Caritas-Schulen GmbH:

1. Fachtagung "Schulische Inklusion und Übergänge"

Einladung

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Sonntag, 20. März 2016:
Startschuss für die Bewerbungen des IFK Inklusionspreises 2016


Am 20. März 2016 fällt der Startschuss für die Bewerbungen des IFB- Inklusionspreises 2016. Wie im Vorjahr prämiert die IFB-Stiftung wieder ein außergewöhnliches Projekt in der Inklusionsarbeit. Die positive Resonanz aus dem Vorjahr hat gezeigt, dass der IFB-Inklusionspreis einen wichtigen Beitrag in der Inklusionsarbeit vor Ort leistet. Deshalb lobt die IFB-Stiftung den IFB-Inklusionspreis im zweiten Ausschreibungsjahr auf die gesamte Region Süd-Hessen aus.
Die IFB-Stiftung ruft Menschen mit und ohne Behinderungen, Privatpersonen, Familien, Firmen, Vereine und Gruppen aller Art aus der gesamten Region Süd-Hessen auf, sich Gedanken um Behinderung zu machen und Inklusion umzusetzen. Die feierliche Preisvergabe findet im Sommer 2016 statt.

Mit dem Inklusionspreis wird ein Projekt hervorgehoben, das als so genannter „Eye Opener“, sprich Augenöffner, fungiert. Ob jahrelang mit dem Thema Inklusion vertraut oder zum ersten Mal auf dieses Thema aufmerksam geworden, Bewerber sollen zeigen, dass Mensch-sein in Süd-Hessen nicht durch körperliche und/oder geistige Einschränkungen eingegrenzt wird.
Ob ein barrierefreier Wochenmarkt, eine selbstgebaute Anzieh-Hilfe für Menschen mit nur einem Arm, ein Instrument, das spastische Bewegungen in wunderschöne Klänge verwandelt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Inklusionspreis der IFB-Stiftung soll innerhalb der Inklusionslandschaft eine kritische Position einnehmen. „Wir wollen Frisches und Ursprüngliches zu Inklusion abseits des Mainstreams zeigen“, beschreibt IFB-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Groh die Idee hinter dem Preis.
„IFB – diese drei Buchstaben stehen für ‚Inklusion durch Förderung und Betreuung‘ und umschreiben den Kern unserer Arbeit. Inklusion bedeutet für uns – und dies bereits seit über 50 Jahren – Behinderung als Teil der Normalität zu definieren, die Menschenrechte zu wahren und pragmatische Lösungen voranzutreiben“, ergänzt Wolfgang Groh. „Wir sind der Meinung: Inklusion ist nichts zum Zelebrieren. Inklusion ist keine Verwaltungsaufgabe. Inklusion ist das Ende der Behinderung.“
Erfolgreicher Auftakt

Im ersten Ausschreibungsjahr 2015, in dem der IFB-Inklusionspreis für die Region Limburg-Weilburg vergeben wurde, erreichten uns sehr schöne und vielfältige Einsendungen. Die Jury entschied sich schließlich dafür, die Einsendung der Franz-Leuninger-Schule in Mengerskirchen, die sowohl in der Schülerschaft als auch im Bereich der Mitarbeiter/-innen inklusiv denkt und handelt, mit dem IFB-Inklusionspreis zu würdigen. Ein weiteres Projekt, der 'Kunstpfad für Blinde und Sehbehinderte', eine Einsendung vom Weilburger Forum, erhielt im Jahr 2015 zudem einen Sonderpreis der Jury.
„Es macht sehr viel Spaß Inklusion zu leben. Wir überlegen nicht ‚was geht nicht‘, sondern ‚was geht‘“, beschreibt Nicole Schäfer, Rektorin der Franz-Leuninger-Schule und Preisträgerin des 1. IFB-Inklusionspreises. „Wir freuen uns sehr mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet worden zu sein. Es ist eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Mehr erfahren

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Freitag, 19. Februar 2016, Grundschule Bierstadt:

Elterntreffen "Stand der Inklusion"

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Freitag, 16. Februar 2016, Wiesbaden

"Weit weg vom Ideal"

Zum Artikel: *Wiesbadener Tagblatt, 16.02.2016


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Montag, 02.03.2015, 19:00 Uhr, Grundschule Bierstadt:
    
Elterntreffen "Stand der Inklusion"


Mittwoch, 11.03.2015, 12:00 Uhr, Haus am Dom, Frankfurt:


Fachgespräch Inklusion "Wo stehen wir? Wo geht es hin?"


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Samstag, 11.04.2015, 13:00 Uhr, Wiesbaden Schlossplatz:


Inklusionsfackellauf von Wiesbaden nach Mainz


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Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie in der Rubrik "Termine"



------------ Neuigkeiten -----------------


Wichtig     Wichtig     Wichtig     Wichtig     Wichtig     Wichtig     Wichtig


Positionspapier zur Inklusion des Stadtelternbeirats Wiesbaden. Lesen Sie   hier
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Appell zur Nutzung der Bildungsgipfel-Plattform


Liebe Eltern und Inklusionsinteressierte,

 

es gibt ja wenig Möglichkeiten, sich mit wenig Aufwand beim Kultusministerium für Inklusion einzusetzen.

Zur Zeit hat das Kultusministerium einen groß angelegten Bildungsgipfel einberufen, in dem Interessenverbände aller Art vertreten sind. Dieser Bildungsgipfel will auch Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, ihre Meinung zu Bildungsthemen per Mail zu äußern, siehe Link

 

https://www.eopinio.de/beteiligung/stadt/86/bildungsgipfel/25

 

Die Beteiligung ist noch sehr niedrig und wir bitten Sie, auf der Plattform Ihre Meinung zu äußern, was in der Bildung/ Inklusion verbessert werden kann. Da die Plattform schon Fragen vorformuliert (was nicht immer zu den eigenen Anliegen passt), schreiben Sie einfach trotzdem Ihre Vorschläge rein, auch wenn es nicht ganz passt.




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Hier finden Sie einen interessanten Beitrag zur Inklusion von hr-iNFO Wissenswert:

Wann gelingt Inklusion? Was macht gute Schule aus?
(Erstsendung 07.09.2014)

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05.07.2014

Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 26. Juni 2014

Inklusive Bildung ist unteilbar! – Zum 5. Bildungsbericht für Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

am 13. Juni wurde der Bildungsbericht 2014 vorgestellt. Er beansprucht, eine aktuelle Bestandsaufnahme zu sein. Die Autoren haben sich insbesondere mit der Situation von Menschen mit Behinderung im deutschen Bildungssystem befasst.

Die Resonanz auf diesen Bericht in den Medien und auch die Fürsprache für inklusive Bildung war beeindruckend. „Bei der Eingliederung von behinderten Menschen in die Alltagswelt geht es um mehr: um Demokratie und Grundrechte. Und darum, dass Hilfebedürftigkeit zum Menschensein gehört, “ so beginnt Heribert Prantl seinen Kommentar in der SZ vom 16. Juni 2014.

Im Vergleich mit den PISA-Tests, die mit internationalen quantitativen Vergleichen arbeiten, ist nicht zu übersehen, dass inklusive Bildung als Antwort auf überkommene Selektionsmechanismen qualitative Ansprüche an Schule stellt. Alle Kinder sollen in ihrer Einzigartigkeit und in ihren Stärken gefördert werden: keine/r bleibt zurück! Welche Eltern, die die schulischen Belastungen ihrer Kinder täglich erleben, wollten da Einwände haben?

Die Debatte um inklusive Beschulung ist kein „exklusives“ Thema. Hier ist neben der Politik auch das berufliche Selbstverständnis von Lehrerinnen und Lehrern und ihrer Berufsverbände herausgefordert.

Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe bringt es in unserer Pressemitteilung auf den Punkt: „Als Lehrerin weiß ich, wie wichtig es ist, die Unterrichtsstrukturen zu ändern: Individuelle Förderung muss das Grundprinzip des Unterrichtens in Deutschland werden, nur so kann Inklusion gelingen“.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
, Bundesgeschäftsführerin
Andreas Zobel, online-redaktion@lebenshilfe.de

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten der Bundesvereinigung Lebenshilfe
und hier können Sie den Newsletter bestellen.



05.07.2014

Xenos
bietet in seinem Mehrgenerationenhaus in Frankfurt zum dritten Mal in diesem Jahr eine Schnupperwoche für den Beruf des Beikochs an. Geschnuppert werden darf vom 14.7. -18.7.14.

Mehr information hier



04.06.2014

Pressemitteilung des elternbund hessen (ebh) und der GEW Hessen

Inklusions-Ratgeber für Eltern erschienen

27.5.2014 Frankfurt: In Hessen gibt es eine breite Übereinstimmung, dass die Umsetzung des Inklusionsprozesses eines der wichtigsten Vorhaben für Hessen in den nächsten Jahren sein wird.

Deshalb hat die Gruppe GIB einen, vom elternbund hessen und der GEW Hessen konzipierten Inklusionsreader herausgebracht. Dieser erscheint als Inklusion – Heft 4, in der Reihe „Einführung in die Elternarbeit in der Schule“, des elternbund hessen e.V. als Ratgeber für Eltern.

Der Ratgeber ist wichtig und dient als Information und Unterstützung für Lehrkräfte, Eltern, Schüler und alle, die Fragen zum Thema Inklusion haben. Der Ratgeber ist da eine gute Unterstützung für die praktische Umsetzung. Bereits vor fünf Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland die entsprechende UN-Konvention unterzeichnet. Leider ist die Umsetzung jedoch gerade in Hessen sehr zögerlich.“ so die Vorsitzende des elternbund Hella Lopez.

Der Reader ist ein wichtiges Instrument, um die Inklusion voranzubringen und auch Kritiker von der Wichtigkeit der gemeinsamen Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen und Schülern zu überzeugen. Wir sprechen hier von einem uneingeschränkten Recht auf gemeinsame Beschulung, das in Artikel 24 der UN-Konvention festgeschrieben ist.“ erklärte Birgit Koch, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen.

Zahlreiche Expertinnen und Experten haben im Reader ihre Sicht und Erfahrungen zur Umsetzung des Inklusionsprozesses in Hessen dargelegt. Neben dem „Schwarzbuch Inklusion“ stellt dieser Ratgeber für Eltern wieder eines gutes Angebot von GIB Hessen dar.

Der Ratgeber wird in den nächsten Tagen an Schulelternbeiräte an hessischen Schulen per Post versandt.

Es steht auch eine Downloadversion auf der Homepage von GIB Hessen: www.gib-hessen.de zur Verfügung.

elternbund hessen e. V. GEW-Hessen

Hella Lopez, Vorsitzende Birgit Koch, Stellvertr. Landesvorsitzende

Tel.: 0170 4806924 Tel.: 0177 2966673

E-Mail: Hella.Lopez@t-online.de E-Mail: bkoch@gew-hessen.de

GEW Hessen ● Zimmerweg 12, 60325 Frankfurt ● 069/971293 0 info@gew-hessen.de ● www.gew-hessen.de


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30.04.2014

Hier finden Sie den neuen Bericht der Bertelsmannstiftung "Update Inklusion - Datenreport zu den aktuellen Entwicklungen" und das Statement der Stiftung vom 09.04.2014

Datenreport

Statement

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30.04.2014

Offener Brief des Vereins "Gemeinsam leben - Hessen" zum "Fall" Henri

Sehr geehrter Herr Minister Stoch,

mit großer Sorge und Betroffenheit nehmen die Elternverbände in Hessen die Entwicklung im Fall Henri zur Kenntnis.

Auf dem Rücken dieser Familie wird mittlerweile ein Kulturkampf ausgetragen, der die Bandbreite der emotionalen und wenig fachlichen Diskussion um die Umsetzung der Inklusion in Deutschland widerspiegelt. Mit der Unterzeichnung der UN-BRK stellt sich überhaupt nicht mehr die Frage, wie viel Inklusion gut bzw. möglich ist. Inklusion steht für die volle gesellschaftliche Teilhabe und wendet sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Sie ist ein Menschenrecht und hat durch die Unterschrift unter die Konvention Verbindlichkeit für alle Gebiete der Bundesrepublik Deutschland.

Die beiden Gegenpetitionen halten wir für hochgradig diskriminierend. Sie führen die Diskussion um Inklusion in die völlig falsche Richtung. Es stand vorneherein außer Frage, dass ein Schüler mit Down-Syndrom im Lernstoff nicht mithalten kann. Darum geht es gar nicht. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Kinder mit Förderbedarf eine Lerngruppe weder behindern noch ausbremsen. Dieses populistische Argument darf nicht Grundlage einer Diskussion sein.

Den Eltern von Henri geht es ausschließlich darum, dass er gemeinsam mit den 80% seiner Klassenkameraden auf diese weiterführende Schule wechseln kann. Henri möchte auch weiterhin mit seinen Freunden und Klassenkameraden zusammenbleiben und er hat das gesetzlich verbriefte Recht dazu. Eine andere Schule für ihn zu finden, ist keine Alternative, denn auch dort würde er nicht lernzielgleich unterrichtet, könnte dann aber außerdem nicht mehr mit seinen Freunden zusammen sein. Unter diesem Gesichtspunkt kann auch die Förderschule nie dem Wohl eines Schülers dienen, weshalb die UN-BRK die Einrichtung eines inklusiven Bildungssystems auf allen Ebenen verlangt!

Das Argument, das Gymnasium müsse den Leistungsstarken vorbehalten bleiben, ist zu einer Zeit, in der mind. 50% der Schüler aufs Gymnasium wechseln, überhaupt nicht mehr angemessen Das elitäre Denken sollte der Suche nach neuen Konzepten weichen, um die ohnehin bereits bestehende Heterogenität auf dem Gymnasium stattdessen zu berücksichtigen und dafür Sorge zu tragen, dass nicht noch andere Schüler diskriminiert werden.

Wir fordern Sie auf, der Verpflichtung der UN-Behindertenrechtskonvention endlich nachzukommen und entsprechend zu handeln. Sorgen Sie dafür, dass Henri nach vier gemeinsamen Jahren nicht einfach aussortiert wird, sondern garantieren Sie ihm sein Recht auf volle gesellschaftliche Teilhabe.

Ihre Entscheidung wird auch für Hessen und grundsätzlich bundesweit Folgen haben! Kann eine Schule es sich einfach aussuchen, ob sie die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzt? Darf sie selbst entscheiden, ob sie nur ein bisschen Inklusion macht? Oder ist sie nicht vielmehr verpflichtet, sich hundertprozentig der Verantwortung aus den Vorgaben der UN-BRK zu stellen?

Inklusion ist die Aufgabe und Verpflichtung eines jeden einzelnen. Inklusion abzulehnen verletzt ein verfassungsrechtlich garantiertes Grundrecht. Es kann nicht sein, dass ein Menschenrecht durch Berührungsängste, Stimmungsmache und populistisch diskriminierende Gegenargumente außer Kraft gesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dorothea Terpitz
1. Vorsitzende Gemeinsam leben Hessen e.V.

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30.04.2014

Aufruf des Vereins "Gemeinsam leben - Hessen"

Liebe Netzwerker/innen,

fünf Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention gibt es immer noch viel zu tun. Einiges wurde erreicht, aber es ist auch noch manches im Argen. So warten alle Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrerkräfte und Schulleitungen mit Spannung auf die diesjährige Stundenzuweisung der Förderstunden im inklusiven Unterricht. Die Zeit des Wartens können alle Eltern nutzen (auch die, die kein eigenes Kind mit Förderbedarf haben) und unseren angehängten Brief ans Hessische Kultusministerium schicken.

Bremen hat mit 63,1% den Spitzenplatz für die inklusive Beschulung in Deutschland. Hessen nimmt im Bundesvergleich den vorletzten Platz mit 20,5 % ein (Quelle: Aktion Mensch, Inklusion an Schulen - siehe Anhang).

Lassen Sie uns das ändern! Wir sind bereit für ein inklusives Wiesbaden und die Modellregion. Setzen auch Sie ein Zeichen für mehr Inklusion in Hessen und versenden Sie den Brief im Anhang ! Per Post oder Mail an: poststelle@hkm.hessen.de oder

In diesem Sinne herzlichen Gruß,

Frauke Ackfeld und Alexandra Cremer

Hier der Brief

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Anlässlich des 5. Jahrestags der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat der Verein Gemeinsam leben in Hessen e.v. eine Pressemitteilung herausgegeben.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung

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Das Netzwerk Inklusion Frankfurt hat ein Video zur Inklusion veröffentlicht. Hier der Link dazu:


http://www.youtube.com/watch?v=PWF37F2fbak&feature=youtube_gdata
netzwerk inklusion frankfurt


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IGEL Offenbach hat eine Umfrage gestartet:

Liebe Eltern,

im Rahmen eines Vortrages auf einer Fachtagung für Erzieher/Innen wurden wir gebeten, einen Einblick in die Sichtweise der Eltern zu gewähren. Die Erzieher/Innen sollen ihr eigenes Handeln reflektieren und ein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung und ihrer Eltern entwickeln.

Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und beantworten Sie uns kurz den angehängten Fragebogen. Alle von Ihnen genannten Daten (persönliche, einrichtungsspezifische Angaben) werden anonymisiert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Sabine Doerner und Dorothea Terpitz


Hier finden Sie den Fragebogen, den Sie bitte ausgefüllt an s.doerner@igel-of.de schicken.

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Wichtiger Aufruf der LAG Hessen e.V.


Liebe MitstreiterInnen,

Dorothea Terplitz von der LAG Hessen.e.V bat uns folgende Info Anfrage weiterzugeben:

Frau Prof. Anne Dore Stein von der EH Darmstadt vom Verein "Politik gegen Aussonderung", der bundesweit mit Schwerpunkt auf Hessen arbeitet, hat vor im Herbst 2013 ein Schwarzbuch Inklusion zu veröffentlichen. In diesem werden sie alle Fälle von nicht bzw. nicht gut funktionierender Inklusion aufführen und analysieren, an welchen Strukturen das liegt und wie man das ändern könnte.

Frau Prof. Stein ruft auf, alle Fälle von nicht funktionierender Inklusion zu melden. Diese Fälle werden von Gemeinsam leben Hessen, die eine der Sammelstellen sind, aufgenommen, bzw. weitergeleitet. Also bitte leitet auftauchende Probleme, Fälle, in denen es schief läuft an die LAG Hessen e.V. weiter (anonymisiert natürlich).

Dr. Dorothea Terpitz
1. Vorsitzende
069-83008685
info@artycon.de


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Hier finden Sie die Dokumentation über unsere UNESCO-Bildungsberatung :


http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bildung/inklusion_bildungsregionen_2012.pdf


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Stellungnahme der Lebenshilfe Hessen zum Gesetzesentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches und
zur Änderung und Aufhebung anderer Rechtsvorschriften


http://www.lebenshilfehessen.de/wDeutsch/aktuelles/link/2012_11_12_Stellungnahme-KiFoeG.pdf


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Kinostart: 13. September 2012

Wenn Kinder nicht von klein auf lernen, dass die Menschen verschieden sind, wann dann?




Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms "Berg Fidel - Eine Schule für alle" stehen vier Kinder, die die inklusive gleichnamige Grundschule in Münster besuchen.

Drei Jahre hat Hella Wenders die Kinder in der Schule, zu Hause und in ihrer Freizeit mit der Kamera begleitet. Die Kinder erzählen von sich selbst und lassen uns teilhaben an ihren Vorlieben, Träumen und Sorgen. Wir erleben mit ihnen, wie es ist mit verschiedenen Menschen auszukommen. Kein Erwachsener kommt explizit zu Wort. Die Bilder sprechen für sich. Und wir staunen über eine kleine Welt, die auf wundersame Weise funktioniert.

„Ich kann nicht gut hören und auch nicht gut sehen und das ist halt ein Stickler Syndrom und ein Syndrom ist etwas, wo etwas schon von Geburt an anders ist […] aber mich stört es eigentlich nicht. Ich kann trotzdem ziemlich genauso schnell rennen wie der Niklas.“
David, 10 Jahre alt, Schüler der Berg Fidel Grundschule


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Inklusion in 80 Sekunden erklärt


Dieser Filmclip auf Youtube macht es schnell klar. Dazu gibt es weitere interessante und witzige Clips.    weiter

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15.06.2012, Der Bundesbehindertenbeauftragter:

Broschüre für Eltern zum gemeinsamen Unterricht

 
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, hat eine Überarbeitung des „Wegweisers für Eltern zum Gemeinsamen Unterricht“ behinderter und nicht behinderter Kinder veröffentlicht.

„Noch immer werden behinderte Kinder daran gehindert, gemeinsam mit ihren nicht behinderten Freunden zur Schule zu gehen. Hintergrund sind entweder Schulgesetze der Länder, die einen Anspruch auf Gemeinsamen Unterricht nicht vorsehen oder die Schulbehörden und Regelschulen, die Gemeinsamen Unterricht faktisch verhindern“, so Hubert Hüppe.

Fast 80 % der Schülerinnen und Schüler mit Behinderung werden heute noch Förderschulen zugewiesen, in anderen europäischen Ländern sind es weniger als 20 %. In keinem Land Europas gehen zudem mehr Schülerinnen und Schüler - gemessen an allen Schülerinnen und Schülern - auf Förderschulen.

Weitere Informationen unter www.behindertenbeauftragter.de


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01.06.2012, Deutsches Rotes Kreuz


Handreichung "Inklusive Schule"


Im Mittelpunkt des fachpolitischen INKLUSIONS-Diskussion stehen immer wieder Fragen nach der Bereitstellung der notwendigen Rahmenbedingungen, nach personellen, finanziellen und materiellen Ressourcen sowie nach entsprechenden unterrichtsbezogenen und sozialpädagogischen Konzepten.

Im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes hat das ISS eine Expertise "Bildung vielfältig gestalten - Beiträge der Jugendsozialarbeit" und die Handreichung "Inklusive Schule - Beiträge der Jugendsozialarbeit" erstellt.

Die beiden Publikationen sind jetzt vom DRK veröffentlicht worden und auch auf der ISS-Website verfügbar



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Projekt "Vielfalt in der Bildung" für inklusiven Schulalltag


Nach wie vor ist der Anteil der Kinder mit Förderbedarf, die eine allgemeine Schule besuchen, sehr gering. Dabei stärkt das Gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung gegenseitiges Vertrauen, das soziale Miteinander und hilft, mentale Barrieren abzubauen.

Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahre 2009 hat sich die Bundesrepublik auf inklusiven Unterricht verpflichtet.

Um den Prozess zum Aufbau eines inklusiven Schulsystems zu beschleunigen, fördert die Aktion Mensch das Modellprojekt „Eine Schule für alle – jetzt!“ vom Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB e.V.).

In fünf Modell-Schulen aus unterschiedlichen Bundesländern, darunter Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, wird inklusiver Unterricht für drei Jahre in der Praxis erprobt.   Mehr lesen




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Land­kar­te der in­klu­si­ven Bei­spie­le - Leucht­tür­me zei­gen den Weg




Die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland verwirklichen - seien Sie dabei!


Unter dieser Überschrift startet die Bundesregierung in persona der Bundesbeauftragten für die Belange der Menschen mit Behinderungen eine bundesweite Informationsplattform, die die Beispiele des Engagements für Inklusion zu einer Landkarte zusammentragen sollen.

Mehr dazu findet sich unter: www.inklusionslandkarte.de/DE/Service/Inklusion/Erfassung/inklusion_erfassen_node.html


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